AGILITY

Reglement

Agility reglement  (gültig ab 1.9.2018)


Richter-transferkosten bei der WM-endqualifikation (1. März 2021)

Jede Verbandskörperschaft, die Agility-Lizenzen für ihre StarterInnen/Mitglieder ausstellt ist verpflichtet,  sich an den Richter-Transferkosten für die WM-Endqualifikation zu beteiligen. Für ihre WM-TeilnehmerInnen sind € 365,-- als Zuschuss in die WM-Kasse zu zahlen.
 

Freiwilliger Abstieg A3 in A2 (gültig seit 01.01.2021) 

Seit 1. Jänner 2021 gibt es die Möglichkeit, freiwillig von der A3 in die A2 abzusteigen, die Abwicklung erfolgt über Dognow. Für einen Wiederaufstieg in die A3 benötigt man 3 fehlerfreie platzierte A-Läufe in der A2. 
 

TURNIERSTART - VEREINSZUGEHÖRIGKEIT (29. Oktober 2020)

Seit 1. November 2020 kann ausnahmslos nur mehr für den Verein gestartet werden, der die Lizenz bestätigt hat. Einen Vereinswechsel muss der entsprechende (neue) Verein auf dognow bestätigen, bevor ein Turnierstart für diesen Verein erfolgen kann. 
 

Änderung der sprunghöhen für die Leistungsklasse 1 und 2 
(3. August 2020)

6.1 HÜRDEN

6.1.1 einfache Hürden Sprunghöhen:
• Large 55 - 60 cm (in der LK OL 35 - 40 cm)
• Medium 35 - 40 cm (in der LK OL 15 - 20 cm)
• Small 25 - 30 cm (in der LK OL 15 - 20 cm)


Bei nationalen Turnieren in den Leistungsklassen 1 und 2 (außer ÖKV Landesmeisterschaft und Jahresmeister), kann die Sprunghöhe vom/von der  Richter/in in jeder Größenklasse von bis gewählt werden.(
außer ÖKV Landesmeisund Jahr

AUFSTIEGSNULLER 

es wird in Erinnerung gerufen, dass die seit vielen Jahren bestehende Bestimmung, dass an einem Tag max. 1 "Aufstiegs-Nuller" erreicht werden kann, weiterhin gültig ist


Anzahl Läufe pro Richter/IN pro Tag (24. März 2019)

ERGÄNZUNG ZU PUNKT 2.5 IM AGILITY-REGLEMENT 2018
2.5. ORGANISATION EINER AGILITYVERANSTALTUNG

Die Anzahl der von einem Agilityrichter zu bewertenden Läufe pro Tag (inkl. einer eventuellen Tätigkeit als Zonenrichter) soll nicht mehr als ca. 200 betragen. Sollte die geplante Laufanzahl die Grenze von 200 überschreiten, ist auf jeden Fall rechtzeitig das Einvernehmen mit dem eingeladenen Agilityrichter herzustellen.

Ergänzung: Die Anzahl der von einem Agilityrichter zu bewertenden Läufe pro Tag (inkl. einer eventuellen Tätigkeit als Zonenrichter oder einer Tätigkeit zur Beurteilung des Vekehrstestes – 1 Verkehrstest entspricht 5 Starter) darf nicht mehr als 200 betragen. Sollte die geplante Laufanzahl die Grenze von 200 überschreiten, ist auf jeden Fall rechtzeitig ein weiterer Richter einzuladen. Diese Regelung gilt auch für ausländische Richter. Ausnahme: Open-Läufe pro Größenklasse.


 

Festlegung der Standard Höchstzeit (24. März 2019)

ÄNDERUNG ZU PUNKT 2.3 IM AGILITY-REGLEMENT 2018

LK 2 (siehe 4.1.3.): A 2 mind. 3,3 m/sec, J 2 mind. 3,6 m/sec

Die Höchstzeit für einen Parcours wird vom Agilityrichter zwischen der 1,5-fachen und der doppelten Standardzeit festgelegt. Beispiel: Bei einer Standardzeit von 40 Sekunden liegt die Höchstzeit zwischen 60 und 80 Sekunden.

Änderung: Die Höchstzeit für einen Parcours wird vom Agilityrichter zwischen der 1,5fachen und der 2,5fachen Standardzeit festgelegt. Beispiel: Bei einer Standartzeit von 40 Sekunden liegt die Höchstzeit zwischen 60 und 100 Sekunden. Ausgenommen von dieser Regelung sind ÖKV-Veranstaltungen (Jahresmeister, Landesmeisterschaften, Staatsmeisterschaft und bei Turnieren wo die Zeiten durch die DB's bestimmt werden).

 

EINTRAGUNG DER LIZENZNUMMER IM ABSTAMMUNGSNACHWEIS (24. März 2019)

Ab sofort muss die Agility-Lizenznummer nicht mehr in den Abstammungsnachweis eingetragen werden.
 

Leistungs- und grössenklasse (23. Februar 2020)

Es muss in jener Leistungs- und Größenklasse gestartet werden, in der die aktuell gültige Lizenz ausgestellt ist. Dies gilt auch im Ausland!

Auszug aus dem Reglement 2018:

Hund startet stets in jener Leistungsklasse, die seiner aktuell gültigen ÖKV Agility-Lizenz entspricht, unabhängig davon, welcher Hundeführer mit diesem Hund startet. (Ausnahme: Der Hund startet in der LK ParA oder mit einem Jugendlichen in der LK JUG).

 

Agilitybewerbe - Veranstalter (23. Februar 2020)

Vor der Startfreigabe eurer Turnierteilnehmer ist zu kontrollieren, ob der Starter/ die Starterin  eine gültige Agility-Lizenz hat und in der richtigen Leistungs- und Größenklasse gemeldet hat.

Auszug aus dem Reglement 2018:

An Agilitybewerben können alle Hunde (mit oder ohne Abstammungsnachweis) teilnehmen, für die eine gültige ÖKV Agility-Lizenz vorliegt. Für jeden Hund ist eine eigene Lizenz zu beantragen, mit der dann ein Start dieses Hundes mit jedem Hundeführer, welcher einer ÖKV-Verbandskörperschaft angehört, im In- und Ausland möglich ist. Am Tag einer Agilityveranstaltung ist bei der Anmeldung die Original Lizenzkarte (keine Kopie, kein Scan/Foto) vorzuweisen. ÖKV Agility-Lizenzen gelten immer bis zum Ende eines Kalenderjahres und müssen jährlich aktiv verlängert werden.
Hundeführer die diese Kriterien nicht erfüllen, können am Turnier nicht teilnehmen!


 

Terminvorschau


03.07.2021 - 04.07.2021

3. + 4. WM-Qualifikation 
abgesagt


03.07.2021 - 04.07.2021

Turnierserie Future 2022 - Teil 1
abgesagt


15.07.2021 - 18.07.2021

JOAWC Junior Open Agility World Championship 
ABGESAGT




Terminübersicht